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Das Büro für Schimmelpilzanalyse und Feuchtemessung, Tel.: 0931/ 20 78 255


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  • Sie haben einen Schimmebefall in der Wohnung, im Schlafzimmer oder im Keller in Arbeitsräumen und brauchen professionelle Hilfe?

    Wichtig ist eine angemessene Vorgehensweise, rufen Sie uns doch einfach an:
    Tel.: 0931/ 20 78 255
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  • Schimmelpilze in Wohnräumen ist ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Schimmelpilze, vereinfacht Schimmel genannt, benötigen "nur" einen gewissen Feuchtegehalt um wachsen und sich vermehren zu können. Schimmelpilze sind "ubiquitär", also in der Umwelt überall vorkommend. Das Problem eines Schimmelbefalls entsteht erst bei zu hohen Feuchtigkeiten in der Raumluft bzw. an den Wandoberflächen. Wenn der Schimmelpilzbefall dann sichtbar ist, ist es mit einem abwischen bzw. desinfizieren alleine nicht getan. Die Ursachen müssen gefunden und beseitigt werden.

 

  • Viele Schimmelpilze haben zudem ein krankmachendes Potential. Schimmelbefall sollte deshalb vermieden werden. Wenn der Befall schon da ist, sollte eine Einschätzung des Ausmaßes, eine Einordnung der Pilzgattung und Art erfolgen (gesundheitlich Relevanz) und der Befall angemessen saniert werden.

 

  • Weiterhin gibt es nicht sichtbare Befälle hinter Vorsatzschalen, Innendämmungen, Fußbodenaufbauten nach Feuchteschäden, welche sich dennoch der Raumluft mitteilen und so die Bewohner beeinträchtigen können.

 

  • Unsere heutige Lebenssituation fordert lange Aufenthaltszeiten in Gebäuden. Da die Gebäude immer dichter gebaut werden und deshalb kein oder nur ein stark verminderter Infiltrationsluftwechsel (automatischer Luftwechsel über Undichtigkeiten) stattfindet, bekommt die Qualität der Raumluft (Lufthygiene) einen besonders hohen Stellenwert für die Gesundheit.

 

  • Wir begehen Ihre Wohnung, beurteilen die Raumluft und das Schimmelausmaß nach offiziellen Richtlinien, spüren Schimmelpilzquellen unter Einsatz von bauphysikalischen Messungen auf und geben auf Ihr Problem eine abgestimmte Sanierungsempfehlung. Nach Sanierungen weisen wir den Erfolg der Sanierung durch eine Kontrollmessung nach.

 

  • unabhängig, objektiv und zertifiziert (Bauhausuniversität Weimar, Feuchte- und Bauschäden)



Schimmelpilze können sich auf verschiedene Weise gesundheitlich auswirken:

  • allergene Wirkung der Schimmelpilze:
    Der Dosis-Wirkungszusammenhang ist in diesem Falle sehr komplex. Er hängt u. a. von der individuellen Prädisposition sowie vom allergenen Potential der Schimmelpilzsporen ab.
    Mittels der heutigen Nachweisverfahren wurden bei etwa 5 % der Bevölkerung der BRD eine Sensibilisierung gegen Schimmelpilze mit zunehmender Tendenz nachgewiesen.

  • toxische Wirkung der Schimmelpilze:
    Die Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen (z. B. den Mykotoxinen), sowie die Zellwandbestandteile (Glukane) wirken toxisch. Als immuntoxische Wirkung ist auch die Freisetzung von Interleukinen und sonstigen Entzündungsmediatoren in Haut und Schleimhäuten bei Schimmelpilzeinwirkung zu sehen. Ausgelöst durch Innenraumbelastungen ist allerdings kaum mit einer solchen Wirkung zu rechnen.

  • infektiöse Wirkung der Schimmelpilze:
    Die infektiöse Wirkung spielt vor allem bei immungeschwächten Menschen eine Rolle. Ausgelöst durch Innenraumbelastungen ist allerdings kaum mit einer solchen Wirkung zu rechnen.

  • Geruchsbelästigung der Schimmelpilze:
    Sie kann die Lebensqualität beträchtlich beeinflussen. Gerüche können ausser von Schimmelpilzen auch von Bakterien oder VOC-Emittenten verursacht werden. Dies sollte bei der Untersuchung bedacht werden.

Die Ausprägung der toxischen und allergenen Wirkungen u.a. durch Mykotoxine ist sehr stark von der Art der Schimmelpilze (Spezies) und von der aufgenommenen Gesamtmenge abhängig. Ausserdem liegt beim verstärkten Auftreten von Schimmel-pilzen allgemein ein hygienisches Problem vor.
Die Vermutung, dass eine Schimmelpilzbelastung in einem Gebäude vorliegt, basiert meist auf folgenden Indizien:

  • muffig-modriger Geruch
  • Feuchteflecken (Feuchteschäden, Wasserschäden)
  • farbige dunkle Flecken - meist schwarz, dunkelbraun oder grün
  • ungeklärte Ursache für Krankheiten wie Allergien oder Atemwegserkrankungen

Quelle: Auszug aus Schimmelpilzleitfaden BadenWürttemberg, Seite 7



NEUHEIT-Sichtbar machFeuchtemessung-Rasterfeuchtemessungen von Feuchteproblemen
mit der Rasterfeuchemessung

 

Aufsteigende Feuchte

Als Beispiel der Messmöglichkeiten sei hier das Beispiel der aufsteigende Feuchte genanntn. Aufsteigende Feuchtigkeit z.B. an Kellerwänden lässt sich durch eine Rasterfeuchtemessung gut detektieren. Die Feuchtigkeit nimmt von unten nach oben hin ab und ist in der Volumenmessung (Messung im Wandinneren) ist ausgeprägter als an der Oberfläche bzw. Außenseite der Wand (Oberflächenmessung).
Im Bild sieht man das die Feuchtigkeit von unten kommt und dies an der rechten Seite (Gebäudeecke) stärker der Fall ist als in der Mitte oder links. Problemzonen können durch diese Art von Messung genau detektiert werden, Sanierungsmaßnahmen können so sinnvoll geplant werden.<mehr>

Bzw. laden Sie sich eine zweiseitige Information (Pdf-Rasterfeuchtemessung)

 

 

Die Schimmelpilzmessung der Raumluft
Versteckter Schimmelpilzbefall hinter der Sockelleiste

Schimmelpilze sind nicht immer sichtbar so wie hier z.B. hinter der Sockelleiste. Dennoch produzieren viele Schimmelarten Pilzgifte so genannte Mykotoxine und können so unter anderem Mykotoxikosen, Allergien und manchmal Mykosen (Schimmelbefall) hervorrufen. Aber auch Vergiftungserscheinungen mit Hustenreiz können verstärkt auftreten.Schimmel hinter Wandsockelleiste (Stachybotrys) Oft wird der Schimmelpilz in Innenräumen im Herbst und Frühjahr "aktiv", in den so genannten Übergangsjahreszeiten. Aber auch im Winter durch Kondensatauffeuchtungen an den kalten und durch Mobiliar verstellten Außenwänden kommt es oft zu Schimmelpilzschäden.


 

Falls Sie etwas Zeit haben, können Sie sich hier eine Aufzeichnung eines Vortrages über "Schimmelpilze im Wohnbereich" anschauen.

Unser Büro wurde im Rahmen der Vortragsreihe von "eLBau live" zu diesem Thema eingeladen. Veranstalter war die Bauhausuniversität Weimar.

Schimmelpilzbelastung in der Raumluft messen

Mit einem Schimmelpilzimpaktor werden unter definierten Bedingungen Pilzsporen eingefangen. Das ist die Basis für eine genaue Beurteilung über die vorhandene Raumluftbelastung hinsichtlich Schimmel und ist für die gesundheitliche Einschätzung maßgebend. Eine Referenzmessung der Außenluft läßt eine Aussage über einen Befall zu, auch wenn dieser nicht sichtbar ist.

Ein paar Beispiele häufig in Wohnräumen anzutreffender Schimmelpilzgattungen sind:

  • Aspergillus
  • Penicillium
  • Cladosporium
  • Stachybotrys
  • Alternaria
  • Eurotium
  • Phoma
  • Ulocladium
  • Mucor

Diese aufgezählten Pilzgattungen haben auf die Gesundheit ein unterschiedliches Potential welches mitbestimmt wird von der Aufenthaltsdauer im befallenen Raum, Sporulation des Pilzes, Pilzart (Mykotoxinbildner), persönliche Disposition und weitere Umwelteinflüsse.

Nach Sedlbauer wird z.B. der Schimmelpilz Aspergillus flavus, Aspergillus fumigatus, Aspergillus niger, Aspergillus versicolor in die Gefährdungsklasse A (höchste Gefährdungsklasse) eingeteilt. Die meisten Cadosporien sind im Gegensatz dazu wesentlich unproblematischer und auch nur teilweise in niedrigeren Gefährdungsklassen aufgelistet. Die individuellen Dispositonen der dem Befall ausgesetzten Personen sind immer zu berücksichtigen.

Schimmel-Untersuchung, das Ingenieurbüro in Unterfranken Bayern und Süddeutschland, wenn es um Schimmelpilz- und Feuchteschäden geht